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Ade²

Für Textscanner vorab: Dieser Blog ist zu umgezogen. 
Die neue Adresse lautet wie die alte: www.gzn.adelhaid.de
Oder aber: "Blogger goes Bootstrap" über www.n8ruh.blogspot.de 

Im neuen Gewand (bereits seit dem 175. Tag nach gregorianischem Kalender online) steht unter dem Posttitel "Ade" alles, von daher erspare ich mir hier der vielen Worte. 
In der Kühle der Nacht spaziere ich, und so geht der GzN-Blog mit mir, direkt ins Adelhaid-Universum.
Damit haben Homepage, A(HB)-Blog und dieser sogenannte B-Blog zwei Dinge gemein: Ein in etwa gleiches Design und die Seitenresponsivität , um die man heutzutage nicht mehr hinwegkommt.  

Der Blog bleibt mit all seinen Beiträgen und Kommentaren weiterhin vorhanden, es wird aber keine neuen Einträge mehr geben; es sei denn, es treibt mich wieder woanders hin + dann selbstverständlich wieder in der Nacht, wo die Gedanken sich zu Muster formen können, wenn die Welt um einen ruhiger wird.

PS: Alle Posts (seit 12. Dezember 2012 und bis zum 21. Juni 2015) zogen natürlich mit um, vorher gab es keine. Die meisten Gedanken entstanden (bis 24. September 2014) dort.

T'Sally lebt - Teil 1

Man fühlt sich wie ein Kishon, der die Fliege an der Wand sucht... oder so ähnlich. Vielleicht war sie auch am Fenster, ich weiß es nicht mehr. Mein Erinnerungsvermögen mag es mir verzeihen, habe ich doch soeben mindestens drei Stunden damit zugebracht, um im Dschungel des World Wide Web nach einer Lösung für ein mysteriöses Piep-Piep-Geräusch zu suchen, um später dann erfolglos selbst die autodidaktische Hand anzulegen. 

Der Doppel-Happs - Teil 4


Wie es seinerzeit mit Revers, blauer Leine, Hundeschuh und Rändelung weiterging, will ich an dieser Stelle fast im Stillen der Vergangenheit liegen lassen. Nur so viel sei gesagt: Es war ein herrlicher, weißer und langer Winter in jenem Jahr, es waren unvergessene Momente des Lebens der Revers - und wohl auch des meinem, hier in der Geschichte als Rändelung dargestellt.

Der Doppel-Happs wollte ursprünglich nicht nur Erwähnung finden, sondern auch Erklärung. Dazu bedurfte es jener, wenn auch längerer, Zeilen, denn genau dort waren die ersten Anzeichen eines so genannten Doppel-Happs zu erkennen.
Erst Jahre später - und wie sollte es anders sein, fast einer natürlich-gebundene Weise nach war es erneut ein Winter -, begab es sich so, dass mir Frau Revers etwas aufzeigte, was nur aus jener Zeit herauswachsen konnte, um sich in einer neuen - in einer nahezu schneelosen -, zu manifestieren.

Der Doppel-Happs - Teil 3


Es gab einen Hund, es gab ihn ja, weil er jetzt schon lange tot ist. Ich habe seinen Namen vergessen, ich nenne ihn einfach Charlie. Ich glaube so oder so ähnlich hieß er auch.
Es war ein kleiner, kastrierter Rüde, ein Senfhund mit goldenem Fell. Ich stellte mir immer vor, wenn man einen kleinen Golden Retriever und einen Malteser nimmt, bekommt man Charlie dabei heraus. Vielleicht war er auch ein Rassehund, und so langsam glaube ich auch, dass sein Name gar nicht Charlie war, trotzdem bleibe ich dabei.

Der Doppel-Happs - Teil 2


Wenn ich so an die blaue 3-Meter-Leine denke, werde ich ein wenig melodramatisch im Inneren meines Seins. Sie war die dritte Leine, die ich in meiner Hundeausführkarriere in den Händen halten durfte. Es macht mir sogar weniger etwas aus eine Schande zu gestehen, nämlich dass ich mich nicht mehr an die Farbe der ersten Leine erinnere; mag sein, dass ich sie selten benutzte. Es mag auch verwirren, wenn ich der Blauen mehr nachweine als der Khaki-Grünen, der zweiten auf dem Dreierpodest. Jener eben, mit der ich zweifelsohne sehr viel Zeit verbrachte. Es war eine stabile Leine für viele Jahre, der Stoff mir unbekannt, aber nicht unüblich im Vergleich zu allen anderen Leinen. Und doch riss sie irgendwann mal, warum ist mir heute gar nicht mehr so bewusst. Womöglich war es eine Katze, die meine Langzeit-Ausführhündin Shila da in jungen Jahren dazu anspornte ordentlich mit ihr durchzugehen. Womöglich war es auch mein großes Glück in jenem Moment der Begegnung, hätte mich doch diese Riesenschnauzer-Hovawart-Mischung auf vier Pfoten mitsamt ihres Kampfgewichts von 45 Kilogramm gestreckt auf den Boden der Betonplatten umringt der Betonhäuser der menschlichen "Lebensstätten" hinweg-/herunter- oder entlanggerissen, was meinem äußerem körperlichen Zustand mitnichten gut getan hätte.